Unverantwortliche Diskussion in der SPD zur Legalisierung von Cannabis

Die Jusos wollen auf dem kommenden Parteitag der sächsischen SPD einen Antrag stellen zur „Legalisierung des Konsums sowie des Besitzes und privaten Anbaus von Cannabis und Cannabisprodukten in für den Eigenbedarf üblichen Mengen.“ Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„Wenn die Jusos offen für Legalisierung von Drogen wie Cannabis eintreten, ist das eine erschreckende Entwicklung innerhalb der SPD. Gerade Sachsen leidet unter einer dramatischen Überschwemmung mit der gefährlichen Droge Chrystal. Tausende Jugendliche zwischen Zittau und Plauen zerstören nachhaltig ihr Leben durch Drogensucht und der damit verbundenen Beschaffungskriminalität und den einhergehenden gesundheitliche Schäden. Von den Folgekosten für die Gesellschaft durch Rehabilitation, Arbeitsausfall und grassierender Kriminalität ganz zu schweigen.

Cannabis gilt unter Experten als die Einstiegsdroge für eine spätere Drogenkarriere. Es ist unverantwortlich von der SPD, eine derartige Diskussion überhaupt zu führen. Dabei kommt der Verdacht auf, die Sozialdemokraten wollen möglicherweise ein zugedröhntes Volk, angesichts des zunehmenden Widerstandes gegen die auch von der SPD gewünschte Masseneinwanderung. Schon in der SED-Diktatur legten die Machthaber Wert darauf, dass in den oft leeren Läden wenigsten das Alkohol-Regal gut gefüllt war.“

News durchsuchen

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung