Realität überwindet ideologische Grenzen – Zentralrat der Juden fordert nun auch Obergrenzen für Flüchtlinge

Laut Deutschlandfunk fordert nun auch der Zentralrat der Juden (ZdJ) eine Begrenzung der Flüchtlingsströme. Besorgniserregend ist nach deren Meinung die hohe Anzahl der Flüchtlinge, die antisemitisch eingestellt sind und wenig oder keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen zeigen. Der Zentralrat der Juden sieht hierbei eine extreme Gefahr für die Religionsfreiheit und dem Frieden zwischen den Religionen.

Dazu erklärt der AfD-Abgeordnete und Fraktionsvorstandsmitglied, Detlev Spangenberg:

„Schadenfreude oder Häme verbieten sich nach Offenbarung dieser Befürchtung von selbst. Es ist lediglich der Beweis dafür, dass die bittere Realität dabei ist, ideologische Grenzen zu überwinden. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass der Hass der meisten Moslems auf die Juden fester Religionsbestandteil mehrerer islamischer Glaubensströme ist. In Frankreich kam es wegen der fortschreitenden Islamisierung und nicht nur verbaler Übergriffe auf Juden bereits zu regelrechten Auswanderungswellen nach Israel. Dies war Bestandteil diverser Medienberichte. Auch in Deutschland wurde auf salafistischen Demonstrationen gegen Juden gehetzt, die Polizei bat jüdische Bewohner bereits die Israel-Fahne aus dem Fenster zu entfernen, um keine Übergriffe zu provozieren. Diese Zustände dürfen in Deutschland und Europa nicht geduldet werden. Wer nach wie vor glaubt, eine fortschreitende Islamisierung finde nicht statt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt oder ignoriert und leugnet sie bewusst.  

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