Plagiat-Krauß als Rechtsaußen der CDU ausgesandt?

In einer Pressemitteilung kritisiert der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß, dass CDU-Innenminister Ulbig sein Versprechen nicht hält, die Kapazität der Erstaufnahmeeinrichtung in Schneeberg auf 280 zu senken. Stattdessen sollen sogar 1105 Asylbewerber in der ehemaligen Kaserne untergebracht werden.

Carsten Hütter, Vize-Chef der sächsischen AfD und AfD-Landtagsabgeordneter aus Marienberg:
"Wenigsten gibt es in der CDU einen Politiker, der den Mut hat, die Wahrheiten beim Namen zu nennen. Dazu kann ich Herrn Krauß nur gratulieren. Es ist richtig: Sein Parteikollege und CDU-Innenminister hat schlicht sein Versprechen gebrochen.

Auf der anderen Seite steht auch fest, dass Krauß nichts anderes macht, als die Forderungen der AfD zu übernehmen. Wir weisen bereits seit Monaten darauf hin, dass die Landesregierung nicht in der Lage ist, den Zustrom von Asylbewerbern zu regulieren, kritisieren die mangelhaften Bedingungen in den Erstaufnahmeeinrichtungen, fordern mehr Politisten, strengere Grenzkontrollen. Wenn jetzt von SPD- und CDU-Politikern vorgeschlagen wird, mit vorgeblichen Asylbewerbern vom Balkan anders umzugehen, wurde die gleichlautende Forderung der AfD noch vor kurzer Zeit als fremdenfeindlich abgetan.

Ganz offensichtlich soll Alexander Krauß als Rechtsaußen der CDU aufgebaut werden, der die vernünftigen Forderungen der AfD nachredet. Eine Feigenblatt-Taktik, die nicht aufgehen wird, denn die sächsischen Bürger können sehr gut zwischen Orignal und Plagiat unterscheiden."

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