Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD: Interessensgegensatz zwischen EU und Griechenland ist unlösbar!

Zur dramatischen Entwicklung der Situation in Griechenland und dem Euro erklärt Sachsens parlamentarischer AfD-Geschäftsführer, Uwe Wurlitzer: "Vor exakt diesem, sich nun abspielenden, Szenario warnt die AfD seit ihrer Gründung. Die etablierten Parteien wollten damals aber aus falschen und vor allem ideologischen Gründen nicht wahrhaben, dass ein Land, dessen Wirtschaft faktisch nicht wahrnehmbar stattfindet, in dem es auch kein funktionierendes Steuersystem gibt, nicht in der Lage sein kann, die hohen Anforderungen der EU-Mindeststandards zu erfüllen. Aber genau diese sind - und bleiben es auch künftig - unabdingbare Voraussetzungen für eine stabile Währung. Wenn Finanzminister Schäuble heute einen auf Chef-Kritiker in Sachen Athen-Krise mimt, kann ich ihm das nicht abnehmen. Seine Partei, die CDU, trägt eine Hauptschuld an der Euro-Misere und am Verlust von mindestens 64 Milliarden Euro Steuergeldern, die für Deutschland wohl unwiederbringlich verloren sind. Griechenland sollte nun das einzig Richtige tun und die Euro-Zone verlassen. Der Interessengegensatz zwischen der EU und Griechenland ist nicht lösbar."

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