Linker Terror in Leipzig: Vier Anschläge auf AfD-Politiker in einer Nacht!

In der vergangenen Nacht verübten Linksextremisten in Leipzig vier Anschläge auf Büros, Fahrzeuge und Firmen von Politikern der Alternative für Deutschland. Bei einem Anwalt wurden die Scheiben der Kanzlei eingeworfen. Bei einem Stadtrat, dem vor Monaten bereits das Auto durch Brandbeschleuniger zerstört wurde, wurde nun das Motorrad durch einen erneuten Brandanschlag vernichtet. Bei einem zweiten AfD-Stadtrat zerstörten die Täter erst die Scheiben seiner Firma und beschmierten dann die Wände mit brauner und schwarzer Farbe. Schlussendlich wurde das Büro eines AfD-Landtagabgeordneten angegriffen, indem erst die Scheiben eingeschlagen, anschließend im gesamten Raum Buttersäure verschüttet wurde.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:   

„In Leipzig regiert seit Jahren linker Terror und die Polizei ist durch die komplett verfehlte Sparpolitik der CDU offensichtlich nicht mehr in der Lage, die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten. Das ist ein politischer Offenbarungseid! Während Gewalttäter von rechts zu Recht konsequent verfolgt und auch gestellt werden, wie die Beispiele Heidenau und Freital zeigen, ist bei Gewaltstraftaten gegen die AfD bisher kein einziger Fahndungserfolg zu verzeichnen - obwohl das dafür zuständige Operative Abwehrzentrum seinen Sitz in Leipzig hat.

Es ist natürlich nicht beweisbar, aber mir drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass Straftaten von Linksextremisten mit geringerem Verfolgungsdruck geahndet werden, als die von Rechtsextremisten. Gerade in Leipzig sind die Hochburgen der so genannten ‚Antifaschisten‘ seit langem bekannt. Innenminister Ulbig hat komplett versagt, er sollte schnellstens zurücktreten und seinen Stuhl für einen Innenminister räumen, der sich mit Rückgrat und Vehemenz gegen die falsche Sparpolitik von Ministerpräsident Tillich und Finanzminister Unland – beide CDU – stellt. Die betroffenen AfD-Politiker werden nicht aufgeben, sondern nun mit noch mehr Engagement dafür eintreten, um die linksversifften Politik im Freistaat abzuschaffen.“   

News durchsuchen

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung