Küchentisch verlassen, Automobil-Krise entschärfen, Minister Dulig!

Seit vergangenem Wochenende tobt ein Streit zwischen zwei sächsischen VW-Zulieferbetrieben und dem Hauptkonzern in Wolfsburg. Beide Zulieferer verweigern Lieferungen von Sitzbezügen und Getriebeteilen. Nach mehreren Medienberichten habe VW 58 Millionen Euro nicht bezahlt. Der Konzern bestreitet das. Auch im Werk Zwickau mit 8.000 Beschäftigten herrscht ab heute Kurzarbeit.  

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„Während niedersächsische Wirtschaftspolitiker sich permanent öffentlich zu diesem möglicherweise existenzbedrohendem Streit äußern und nach Lösungen suchen, hat die Öffentlichkeit dazu von Sachsens Wirtschaftsminister Dulig noch nicht viel vernommen. Wahrscheinlich politisiert er noch am Küchentisch und grübelt über neue ideologische Trommelkurse, statt sich um seine tatsächlichen Aufgaben zu kümmern. Erst jüngst wollte Dulig Koalitionspartner CDU öffentlich dazu verdonnern, sich von der AfD abzugrenzen.

Zur Erinnerung Herr Dulig: Sie sind Hauptverantwortlicher für Sachsens Wirtschaft. Es würde weiterhelfen, wenn Sie in Krisensituationen ihren Küchentisch verlassen und eventuell als Mittler im Streit auffallen würden, statt als Ideologe linksrotgrüner Wolkenkuckucksheim-Romantiker. Schließlich geht es um abertausende Arbeitsplätze auch in Sachsen! Zeit für Veränderungen, Zeit für die AfD.“

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