Ja zur Bundeswehr – Nein zu linker Umerziehung

Laut „Bild“-Zeitung empörte sich Linken-Fraktionschef Schollbach über Bundeswehr-Werbung an Straßenbahnen. Das sei eine „Verniedlichung von Militarismus“.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und Berufssoldat, André Wendt:

„Es ist schäbig und verantwortungslos, deutschen Soldaten, die für unsere Sicherheit ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren, als Militaristen zu beschimpfen. Hier zeigt sich einmal mehr, wessen Geistes Kind die Linken sind. Denn einige ihrer Vertreter würden die Bundeswehr am liebsten sofort abschaffen und somit ihrem realitätsfremden sowie ideologisch geprägten Weltbild uneinsichtig Folge leisten.

Gleichzeitig befürworten linke Politiker die von Integrationsministerin Köpping in Auftrag gegebenen Videos in Straßenbahnen, in denen für eine umfassende ‚Willkommenskultur‘ für sogenannte ‚Flüchtlinge‘ geworben wird. Die flächendeckende Heftigkeit der ideologischen Indoktrination nähert sich realsozialistischen Verhältnissen an. Der umerzogene Bürger soll offenbar Ja zur unkontrollierten Masseneinwanderung von Asylbewerbern sagen und Nein zur Bundeswehr.

Möglicherweise stellt diese, vom Steuerzahler finanzierte Regierungs-PR, auch einen Verstoß gegen das ‚Recht auf Nichtwissen‘ dar und verletzt damit Artikel 2, Absatz 1 des Grundgesetzes, der das Persönlichkeitsrecht auf ‚informationelle Selbstbestimmung‘ regelt. Diese permanente Einflussnahme auf die Gesinnung der Sachsen lehnt die AfD entschieden ab.“

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