Grünes, eigenartiges Demokratieverständnis

Laut MDR lehnen die Grünen im Sächsischen Landtag jedweden Antrag zur Gesetzesänderung ab, wenn er von der AfD gestellt wird. Unabhängig davon, was inhaltlich gefordert wird oder geändert werden soll. So auch gestern, den Antrag mit dem Inhalt, häusliche Gewalt in Sachsen wirkungsvoller zu unterbinden.

Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Andrea Kersten, Mitglied im Sozialausschuss:

„Die Grünen demonstrieren damit, dass sie ein eigenartiges Demokratieverständnis pflegen. Angeblich würde die AfD ‚menschenverachtende Positionen‘ vertreten. Ich möchte an dieser Stelle darauf verweisen, dass es für mich menschenverachtende Positionen sind, wenn sexuelle Handlungen an Kindern zu politischen Positionen einer Partei gehören und gehörten, wie bei den Grünen. Mir ist nicht bekannt, dass Pädophilie-Befürworter bisher in Größenordnung aus dieser Partei ausgeschlossen wurden. Es ist auch menschenverachtend, Bürger als ‚Mischpoke‘ zu bezeichnen, wenn sie ihr demokratisch legitimiertes Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen oder wenn der Parteinachwuchs öffentlich auf die Deutschlandfahne uriniert. Glücklicherweise durchschauen immer mehr Bürger im Freistaat die Bigotterie dieser Partei und wenden sich von ihr ab.“

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