Genderisierung beenden!

Auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen die Grünen, nunmehr in ihrer Schreibweise das so genannten Geschlechter-Sternchen einzuführen. Statt des so genannten Binnen „I“ wie z.B. bei „LehrerInnen“ soll nun ein Sternchen gesetzt werden, damit sich auch intersexuelle Menschen nicht mehr diskriminiert fühlen.

Dazu erklärt die kultur- und medienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Kirsten Muster:

„Die fortschreitende Genderisierung in unserem Land scheint zum politischen Hauptziel der Grünen geworden zu sein. Heimat- und Naturschutz, einst wichtige Kernthemen der Partei, spielen nur noch eine Nebenrolle und werden kaum thematisiert. Dabei ist wissenschaftlich längst erwiesen, dass die Gender-Theorie lediglich eine Ideologie und keine Wissenschaft ist, wie z.B. die Fernsehdokumentation des norwegischen Soziologen und Komikers Harald Eia aus dem Jahre 2010 belegt. Nach dem ausgestrahlten TV-Beitrag und der sich daran anschließenden öffentlichen Debatte wurde in Norwegen die Finanzierung für alle Fördermaßnahmen zu Gender-Mainstreaming beendet.

Mit der AfD in Regierungsverantwortung wird diese unsinnige Politik sofort gestoppt werden. Universitären Forschungsprojekten zu Gender-Mainstreaming, die sich mit der gezielten Umerziehung der Bürger beschäftigen, sind als erstes die Fördermittel zu streichen. Selbstverständlich darf kein Mensch wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden. Die komplizierte Schreibweise führt zu unklaren Sachverhalten und dient nicht der Gleichberechtigung der Geschlechter.“

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