Bundeswehr und Polizei sollen katastrophale Asyl-Politik ausbaden

Morgen findet ein Bund-Länder-Treffen zum Bundeswehreinsatz im Innern statt, bei dem die erste gemeinsame Übung von Bundeswehr und Polizei zur Terrorabwehr vorbereitet werden soll.
 
Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und Berufssoldat, André Wendt:
 
„Die Bundesregierung will mit dem Bundeswehreinsatz im Inneren islamistischen Terror und ethnische Unruhen bekämpfen, also Probleme, die sie mit ihrer katastrophalen Asylpolitik erst importiert hat. Durch die Grenzöffnung für alle weltweit Einwanderungswilligen und der Weigerung bis zum heutigen Tage, an der Grenze alle Asylbewerber zu kontrollieren, ist die akute Terrorgefahr in Deutschland erst entstanden.
 
Nun soll die Bundeswehr die Kohlen aus dem Feuer holen, weil die öffentliche Sicherheit durch eine kaputtgesparte Polizei nicht mehr gewährleistet werden kann. Das ist ein scheinheiliges Vertuschen des eigenen politischen Versagens durch die Bundesregierung. Die AfD-Fraktion wiederholt ihre Forderung: Sofortige Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die Unterbringung aller Asylbewerber ohne oder mit gefälschtem Pass in gesonderten Lagern, bis ihre Identität zweifelsfrei geklärt ist.“

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