Allparteien-Front stimmt gegen AfD-Antrag und damit FÜR Verschandelung der Landschaft, Gesundheitsschäden und Vogel-Tötung

Die AfD-Fraktion brachte heute in den Sächsischen Landtag einen Antrag ein, der das Ziel hatte, die Abstandregelung für Windkraftanlagen dahingehen zu ändern, dass Windräder einen Mindestabstand vom 10-fachen ihrer Höhe zu Wohngebäuden haben müssen (10-H-Regelung).

Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gunter Wild:  

„Mit dem auf diese Weise weiterbetriebenem Bau von Windrädern, wird die kommunale Selbstverwaltung mit Füßen getreten! Keinem der betroffenen Anlieger wird Mitspracherecht eingeräumt! Bürgermeister und Landräte sind beinahe machtlos, wenn Windräder in ihren Kommunen errichtet werden – auch gegen deren Willen. Der CO2-Ausstoß hat trotz der vielen Windkraftanlagen im ganzen Land zugenommen, weil die herkömmlichen Energieerzeuger weiter arbeiten müssen. Energie lässt sich nicht speichern und wenn kein Wind weht, wird keine Windkraft erzeugt. Dazu kommen gesundheitliche Beeinträchtigungen der Bürger durch so genannten Infraschall, wie Nervosität, Schlafstörungen oder Herz-Kreislauf-Probleme. Tausende Vögel, u.a. der geschützte Rotmilan, werden durch Windkraftanalagen zu Tausenden erschlagen.

Die Ablehnung unseres Antrages, gerade durch die CDU, zeigt dass die vormals konservative Partei, die in der Koalition mit der FDP eine diametral andere Politik zu diesem Thema vertrat, ihr eigenes Klientel, die Bürger auf dem Land, verraten hat. Alle Parteien stimmen also für sich ständig verteuernden Strom, für Verschandelung der Landschaft, für tote Vögel und gegen die Gesundheit ihrer Bürger.“

News durchsuchen

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung