AfD-Anfrage beweist Kostenexplosion durch Asyl-Ansturm in Sachsen

Die sächsische Regierung musste jetzt auf eine „Kleine Anfrage“ der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag eine regelrechte Kostenexplosion für die sächsischen Steuerzahler einräumen. Laut Justizminister Gemkow (CDU) stiegen die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Bewachung im vorigen Jahr von 402 000 Euro auf 871 000 Euro allein im ersten Quartal dieses Jahres an.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, Anfragen-Steller und Vize-Landesvorsitzende, Carsten Hütter aus dem Erzgebirge:

„Es ist davon auszugehen, dass der Ansturm von Asylbewerbern auch in den kommenden Monaten in Sachsen nicht nachlassen, sondern im Gegenteil, weiter zunehmen wird. Das bedeutet, dass im Jahr 2015 etwa 3,5 Millionen Euro fällig werden. Steuergelder, die dringend für den weiteren Ausbau der Infrastruktur Sachsens benötigt würden. Die Zahl der hier unterzubringenden Asylbewerber kann deutlich gesenkt werden, indem wie von der AfD des Öfteren gefordert, endlich wieder Grenzkontrollen eingeführt und Asylbewerber aus dem Balkan, deren Aussichten auf Anerkennung gen Null tendieren, umgehend in die sicheren Herkunftsländer, aus denen sie nach Deutschland gelangen, abgeschoben würden.

Allerdings scheint es der taten- und ideenlos agierenden Regierungsmannschaft um Ministerpräsident Tillich lieber zu sein, sächsische Steuergelder zu verpulvern, als sich vor den linksrotgrünen Parteien für einen harten, aber gerechten Kurs in der Asylpolitik zu rechtfertigen. Das nenne ich feiges und verantwortungsloses, politisches Agieren!“

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